Respekt Ist Passend: Woody Guthrie

Woody Guthrie

Woody Guthrie zählt zu den Musikern die ich sehr schätze und gerne höre, obwohl sie musikalisch nicht wirklich perfekt sind. Ich habe mich von dem Spruch der auf seinen Gitarren prangte zu einem Stickerdesign inspirieren lassen. Außerdem zeichnet er sich noch posthum mitverantwortlich für einen Song, den fast jeder kennt.
Der Text des Dropkick Murphys Hits “Shipping up to Boston”, der durch den Scorsese Film “Departed – Unter Feinden” weithin bekannt wurde, stammt nämlich aus der Feder Guthries.
Der Band wurde die große Ehre zu Teil, von Guthries Tochter zur Sichtung unveröffentlichter Werke ihres Vaters eingeladen worden zu sein. Dabei entdeckten sie das Fragment, welches sie als Text für diesen Song verwendeten. Und so lebt das Werk eines großen Mannes fort, auch wenn sein Name dabei ist in Vergessenheit zu geraten.
Heute wäre Woody Guthrie 103 Jahre alt geworden.

Dinge, die ich schon länger plane…

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Ich mache mir schon eine ganze Zeit Gedanken über drei Dinge, die ich gerne machen würde:

1. Eine Textreihe über Bier, Wein und Spirituosen.
Ich habe mir da einfach eine ganze Menge angelesen und bin ein Connaisseur von Craftbeer und Scotch (besonders von solchem von der Insel ‘Islay’) und würde gerne mal nutzen, was ich mir da angeeignet habe.

2. Eine Videoreihe auf Youtube, in der ich so tue, als würde ich Alkoholika zu mir nehmen, während ich Gedichte vortrage.
Klingt erstmal komplett bescheuert, aber ich betrachte es als Gegenthese dazu, dass viele Leute mittlerweile Gangsterrap auf Youtube als Gedichte, oder Jazzversionen oder dergleichen vortragen. Diese Leute verzerren die “schlimmen Texte” durch ein künstlerisches Gewand, ich würde die “feingeistigen Texte” durch ein Schlimmes Gewand verzerren…

3. Ein paar Soundcloud-Lesungen von Anfängen meiner Lieblingsromane mit ein paar Worten, warum ich den Roman so schätze.
Ist wahrscheinlich am einfachsten umzusetzen, aber ich bin etwas feige mit Urheberrechten und so weiter… mal sehn.

Kurzfilm: Paths of Hate von Damian Nenow

Ich habe ja die Absicht Fremdcontent auf diesem Blog am liebsten gar nicht zu verbreiten… Aber dieses Video hat mich auf vielen Ebenen tief beeindruckt, schon allein weil es mich optisch sehr an Roy Lichtenstein (Im besonderen sein Bild WHAAM) und die Adventuregames von Telltale erinnert. Von Inhalt und Aussage mal ganz abgesehen.
Tut es euch einfach mal selber rein! Ist zwar ziemlich hart, aber es lohnt sich.

(Noch ein paar Infos: [Klick])

“Psychiatric Report”

Ich habe gerade GTA5 zum zweiten mal durchgespielt, das erste mal war “damals” auf Konsole. Beim ersten Durchspielen ist der Psychiatrische Bericht von Dr. Friedlander leider verschollen. Aber diesmal bin ich kein Risiko eingegangen und habe direkt auch einen Screenshot gemacht. Hier könnt ihr jetzt als lesen, was ein Videospielfigurpsychologe über mich bzw. Michael denkt. Die Urteile ergeben sich alle aus dem Spielstil.

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Die dekadente Reise in einem irren Fernbus nach Berlin

Ich weile heute in Berlin, den Geburtstag einer Exilbraunschweigerin feiern. Aber das ist Privatkram und tut nichts zur Sache.
Auf der Fahrt hierher habe ich aber festgestellt, dass die modernen Möglichkeiten solch eines Fernbus durchaus ihre Reize haben. Der Stromanschluss für den Laptop lässt auch den größten Süchtigen weiter in Los Santos abhängen:

(sorry, der Bus hat ein bisschen gewackelt)

Schabowskis Zettel

Der berühmte Zettel von Schabowski ist nach ewiger Verschollenheit wieder aufgetaucht und wenn man sich die Sauklaue so anschaut, ist seine Verwirrung bei der Pressekonferenz damals kein Wunder…

Ich habe mal versucht das ganze zu lesen:

EDIT: Okay, da am Ende steht wohl: “lesbaren Text Reiseregeleung EXTRA […]” Aber das fiel mir auch erst nach mehrmaligem lesen auf. Zumindest scheint er gewusst zu haben, dass er nicht so wirklich sauber schreibt.